Die Coronapandemie hatte auch die Sportlandschaft und somit Play Handball im letzten Jahr fest im Griff. Auf den Spielfeldern war kaum etwas möglich, aber im Hintergrund wurde weiter gewirbelt. Mit Erfolg. Gleich zwei neue Partnerschaften konnte PlayHandball eingehen, die langfristig vor allem im Rahmen der Fortbildung von jungen Trainerinnen und Trainern helfen wird. Sowohl der HVSH (Handballverband-Schleswig-Holstein) als auch die Lern Handball-App konnten als Partner gewonnen werden

„PlayHandball und der Handballverband Schleswig-Holstein wollen zukünftig enger zusammenarbeiten. Die fachliche Vorbereitung der Weltwärts-Freiwilligen aus Deutschland warten auf ihren Einsatz in Afrika. Die Ausbildung von Trainerinnen und Trainern von PlayHandball in Südafrika und Kenia und die internationale Jugendbegegnung sind für uns zentrale Punkte der Partnerschaft.“, so Sascha Steltenkamp vom HVSH. (mehr …)

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Lockdown-Müde? Sehnsucht nach dem Mannschaftskameraden? Tolle Ideen für einen Teammate-Abend hat @handball.inspires und @blindsideapp unterstützt euren Mannschaftsabend mit 5,- € Spende an Play.Handball. Also warum nicht einen tollen Abend planen und auch noch was gutes tun. Mehr infos zum Teammate-Abend und Ablauf auf dem Blog von Blindside

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Tanzen für den Guten Zweck, das konnte man bei der Night of Handball. Alles digital und mit sozialer Distanz in Zeiten der weltweiten Coronakrise und gleichzeitig miteinander sein für ein gemeinsames Ziel: PlayHandball zu unterstützen. Gemeinschaft und sozialer Zusammenhalt hat aktuell mehr denn je an Bedeutung. Auch im Handball wird die Gemeinschaft großgeschrieben. Aus diesem […]

Tanzen für den Guten Zweck, das konnte man bei der Night of Handball. Alles digital und mit sozialer Distanz in Zeiten der weltweiten Coronakrise und gleichzeitig miteinander sein für ein gemeinsames Ziel: PlayHandball zu unterstützen. Gemeinschaft und sozialer Zusammenhalt hat aktuell mehr denn je an Bedeutung. Auch im Handball wird die Gemeinschaft großgeschrieben. Aus diesem Grund haben sich Thio Remmers, Phillip Bütow, Juri Krumnick und Jan Thie von der SG Friedrichsfehn/Petersfehn entschieden die „Night of Handball“ für PlayHandball in Afrika zu veranstalten und haben damit insgesamt 2968,14 EUR gesammelt. Wahnsinn!!! (mehr …)

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Für unsere zweite Folge der Play Handball Community Talks hat sich unser Projektkoordinator für Südafrika – Simphiwe Mahlanyana – virtuell mit Michael Wachira von der Pendo Amani Jugendorganisation in Juja, Kenia, zusammengesetzt. Das Interview zeigt, wie die Dinge in Juja und Kenia im Allgemeinen gelaufen sind. Gemeinsam erkundeten Simphiwe und Michael die Möglichkeiten, die sich durch die Covid-19- und Lockdown-Vorschriften auf der ganzen Welt ergeben haben. Das Interview kann hier angeschaut werden.

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17 Mannschaften aus Kisumu County und Siaya County nahmen am ersten Handballturnier teil, das von unserem Community-Partner EmpowerGirlsPlus in Kisumu im Westen Kenias ausgerichtet wurde. Es war ein aufregender Tag für die Spieler und die gastgebende Organisation. „Dies war das erste Mal, dass wir ein Turnier für Mannschaften außerhalb unserer Gemeinde organisiert haben.  Wir haben […]

17 Mannschaften aus Kisumu County und Siaya County nahmen am ersten Handballturnier teil, das von unserem Community-Partner EmpowerGirlsPlus in Kisumu im Westen Kenias ausgerichtet wurde. Es war ein aufregender Tag für die Spieler und die gastgebende Organisation. „Dies war das erste Mal, dass wir ein Turnier für Mannschaften außerhalb unserer Gemeinde organisiert haben.  Wir haben es zu einer eintägigen Veranstaltung gemacht, da es unsere allererste war. Einiges ist vielleicht nicht so gelaufen, wie wir es erwartet haben, aber alles in allem sind wir dankbar und glücklich“, erzählt Ruth Moody – Direktorin von EmpowerGirlsPlus. 300 Teilnehmer besuchten das Turnier, darunter auch Angehörige der Spieler*innen. Vier Schulmannschaften und drei Gemeindeteams, die Teil der sportlichen Aktivitäten von EmpowerGirlsPlus in der Gemeinde von Kisumu sind, traten bei dem Turnier an. (mehr …)

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Sim spricht mit Louise von unserem Gemeindepartner in Darling über das letzte Jahr und die aktuelle Situation in ihren Programmen. Louise ist positiv und hoffnungsvoll für dieses Jahr. In Bezug auf Handball möchte Louise den Sport für die Jugend in der Gemeinde ausbauen und ihn als Sportart implementieren, die den Jugendlichen auch hilft, Sozialkompetenzen zu […]

Sim spricht mit Louise von unserem Gemeindepartner in Darling über das letzte Jahr und die aktuelle Situation in ihren Programmen. Louise ist positiv und hoffnungsvoll für dieses Jahr. In Bezug auf Handball möchte Louise den Sport für die Jugend in der Gemeinde ausbauen und ihn als Sportart implementieren, die den Jugendlichen auch hilft, Sozialkompetenzen zu entwickeln. Wir freuen uns darauf, sie und die Darling Outreach Foundation im Jahr 2020 zu unterstützen.

Schaut euch das Video auf unserem YouTube Kanal an: PlayHandball1

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In 2020 haben wir bei unseren engen Partnerorganisationen und Schulen in Südafrika und Kenia nachgefragt, um die Effektivität unserer Programmangebote zu verstehen. Wir haben eine Umfrage verschickt, die sie ausfüllen konnten. Da unsere Vision darin besteht, „ein vielfältiges und multi-inklusives Sportumfeld durch die Mannschaftssportart Handball zu unterstützen und der nächsten Generation Selbstwertgefühl, Fähigkeiten und Wissen […]

In 2020 haben wir bei unseren engen Partnerorganisationen und Schulen in Südafrika und Kenia nachgefragt, um die Effektivität unserer Programmangebote zu verstehen. Wir haben eine Umfrage verschickt, die sie ausfüllen konnten. Da unsere Vision darin besteht, „ein vielfältiges und multi-inklusives Sportumfeld durch die Mannschaftssportart Handball zu unterstützen und der nächsten Generation Selbstwertgefühl, Fähigkeiten und Wissen zu vermitteln“, war es für uns wichtig, die Interpretation und Umsetzung der Beziehung, die wir mit unseren engen Partnern haben, zu verstehen. Durch diese Evaluierung erreichten wir 13 Partnerorganisationen aus 11 verschiedenen Gemeinden in Südafrika und Kenia. Um das ausführliche Evaluierungsdokument anzusehen, das unsere Stärken, Defizite und Wachstumsmöglichkeiten zusammen mit Empfehlungen für Play Handball aufzeigt, klick hier:

PlayHandball-Evaluation-by-Partner-Network_2020-english

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Liebe Partner, Unterstützer und Freunde von PlayHandball, ich möchte mich im Name von PlayHandball und dem ganzen Team ganz herzlich für eure Unterstützung, Zusammenarbeit und Interesse an unserer Arbeit bedanken. Dieses Jahr ist für uns, wie für viele andere, anders verlaufen als geplant. Mit Ausbruch der Pandemie mussten viele Aktivitäten in unseren Projektländern Südafrika und […]

Liebe Partner, Unterstützer und Freunde von PlayHandball,

ich möchte mich im Name von PlayHandball und dem ganzen Team ganz herzlich für eure Unterstützung, Zusammenarbeit und Interesse an unserer Arbeit bedanken. Dieses Jahr ist für uns, wie für viele andere, anders verlaufen als geplant. Mit Ausbruch der Pandemie mussten viele Aktivitäten in unseren Projektländern Südafrika und Kenia abrupt gestoppt werden. Anfang April mussten alle deutschen Freiwilligen schweren Herzens innerhalb von einem Monat ihre Gastländer verlassen und nach Hause zurückkehren. Kurzfristig wurden alle sportlichen Gruppenaktivitäten eingestellt, und Schulen wurden teilweise oder sogar ganz geschlossen. Das soziale Leben war stillgelegt und allein das gesundheitliche Wohlbefinden stand im Mittelpunkt. Für uns war das Ausmaß wie für viel andere nicht bewusst, und wir hatten damals noch gehofft, dass alles im September wieder vorüber sein wird. Doch dies war nicht der Fall. (mehr …)

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Im Januar wird die Handball-Welt nach Ägypten schauen. Erstmals seit 2005 (Tunesien) ist die Weltmeisterschaft der Männer wieder zu Gast auf dem afrikanischen Kontinent. Dieser hat in Sachen Handball jedoch noch viel mehr zu bieten, beispielsweise das Projekt Play Handball (PH). Und auch, wenn Südafrika sowie Kenia, wo PH hauptsächlich aktiv ist, von Corona betroffen […]

Im Januar wird die Handball-Welt nach Ägypten schauen. Erstmals seit 2005 (Tunesien) ist die Weltmeisterschaft der Männer wieder zu Gast auf dem afrikanischen Kontinent. Dieser hat in Sachen Handball jedoch noch viel mehr zu bieten, beispielsweise das Projekt Play Handball (PH). Und auch, wenn Südafrika sowie Kenia, wo PH hauptsächlich aktiv ist, von Corona betroffen sind, wird das Thema Handball hier nicht vergessen. Ganz im Sinne von Abstandsregelungen spielt sich auch der Alltag von PH derzeit digital ab.

Vom 8. bis 10. Dezember findet erstmals der PlayHandball Online Talk – “Handball without Borders” statt. In drei Gesprächsrunden an drei Tagen (jeweils um 12 Uhr, deutsche Zeit) werden Gäste aus Afrika und Europa, die im Handball aktiv sind und sich engagieren, miteinander sprechen, sich austauschen, diskutieren und Anregungen holen sowie Erfahrungen weitergeben. (mehr …)

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Die aktuelle Situation der Freiwilligen in Zeiten des Covid-19-Virus‘: Dieses Jahr ist für viele Freiwillige, die ein Jahr im Ausland geplant hatten, ein Jahr des Wartens und voller Ungewissheit. Nicht nur für die Freiwilligen von PlayHandball ist die Ausreise auf bislang unbestimmte Zeit verschoben und generell herrscht eine große Ungewissheit, ob, wann und in welcher […]

Die aktuelle Situation der Freiwilligen in Zeiten des Covid-19-Virus‘: Dieses Jahr ist für viele Freiwillige, die ein Jahr im Ausland geplant hatten, ein Jahr des Wartens und voller Ungewissheit. Nicht nur für die Freiwilligen von PlayHandball ist die Ausreise auf bislang unbestimmte Zeit verschoben und generell herrscht eine große Ungewissheit, ob, wann und in welcher Form es losgehen kann.

Seit Ende April sind keine Freiwilligen mehr im Land, weder in Kenia, noch in Südafrika. Aufgrund des weltweit aktuellen Covid-19-Virus‘ wurden die damals vor Ort gewesenen PlayHandball-Freiwilligen mit der Rückholaktion der Bundesregierung nach Deutschland geflogen. „Eigentlich wollten mich meine Eltern Mitte März besuchen kommen und wir wollten gemeinsam reisen. Am Tag ihres Abflugs haben sie sich aufgrund der Corona-Situation dagegen entschieden. Ein paar Stunden später habe ich erfahren, dass ich zurück nach Deutschland muss. Es war ziemlich schmerzhaft für mich. Ich wollte zwar meine Eltern wiedersehen, aber definitiv nicht unter diesen Umständen“, berichtet Laura, die plötzlich aus ihrem Gastland innerhalb von zwei Wochen ausreisen musste. Doch auch für die kommenden Freiwilligen, die eigentlich ihren Dienst Anfang September beginnen sollten, ist seitdem die Lage nicht einfach. (mehr …)

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